Die Projektaktie

Zur Erfassung der Mitarbeiterbestimmung bietet die Projektaktie ein anonymes, rechnerbasiertes Instrument für den Projektleiter. Dadurch wird in Echtzeit gezeigt, ob die Mitarbeiter von diesem Projekt überzeugt sind oder nicht. Der Projektleiter erfährt frühzeitig, wenn die Stimmung im Projekt kippt – nämlich dann, wenn der Kurs für das Projekt deutlich fällt – und kann somit frühzeitig handeln.

Zu Beginn erhält jeder Mitarbeiter Aktien am Projekt als Startkapital, mit denen während der Börsenöffnungszeiten gehandelt werden darf. Die Projektleitung lobt eine Prämie aus, die derjenige mit dem meisten Kapital, am Ende des Spieles erhält. Der Mitarbeiter wird im Projektverlauf in sein Aktien-Kaufverhalten jede ihm zugängliche Information einfließen lassen, was die projektbezogene Kommunikation steigert. Gehandelt wird mit einem speziell für das Produkt entwickelten intranetbasierten Softwaretool, welches die Anonymität der Mitarbeiter wahrt und in Echtzeit die Aktienkurse errechnet. Der Projektleiter muss nur die Kursverläufe des Projektes verfolgen, um daraus auf eventuelle Nachbesserungsnotwendigkeiten zu schließen, wenn z.B. der Kurs niedrig ist. Durch die Projektaktie werden die Mitarbeiter durch Beteiligung motiviert sowie schlechte, den Erfolg gefährdende Stimmungen bemerkt. Die dauerhafte Mitarbeit am Projekt und die projektinterne Kommunikation durch zusätzliche spielerische Zielsetzung werden gewährleistet und gesteigert.

Ihr Ansprechpartner

Alexander an Haack

Dipl.-Ing. Alexander an Haack