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Langtitel: Methode zur Investitions- und Effizienzsicherung von Open Innovation für KMU
Laufzeit: 01.08.2010 – 31.12.2012
Förderinstitution: BMWI
Konsortialführer: IfU
Kontakt: Dr. rer. nat. Rene Vossen
Projektträger: AiF
Projektpartner: Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Technologie- und Innovationsmanagement (TIM)
Projektbeschreibung:

Seit einigen Jahren gilt die verstärkte Einbezie­hung externer Beitragender (wie Kunden, Nutzer, Lieferanten, etc.) in den gesamten unternehmerischen Innovationsprozess als bedeutende Entwicklung im Innovationsmanagement. Diese offene Form der Innovation, die insbesondere in großen Unternehmen Anwendung findet, wird in der Forschung unter dem Begriff Open Innovation zusammengefasst.

Auch für traditionell eher mit einem eingeschränkten F&E-Budget ausgestattete kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ergeben sich durch Open Innovation Möglichkeiten. Vielen KMU bleiben diese allerdings verwehrt, da sie weder wissen, wie sie diese Potenziale für sich nutzbar machen, noch wie sie mög­liche Open Innovation-Maßnahmen bezüglich ihrer Wirksamkeit testen können. Ein methodischer Ansatz zur Erarbeitung einer Empfehlung hinsichtlich der Frage, ob und inwiefern eine Open Innovation-Maßnahme lohnenswert ist, fehlt bislang völlig.

Ziel des Projekts ist es daher, ein Controllinginstrument zu entwickeln, welches den KMU die Nutzung von Open Innovation ermöglicht.

Das IGF-Vorhaben 16684 N der Forschungsvereinigung Institut für Unternehmenskybernetik e.V. wurde über die AiF im Rahmen des Programms zur Förderung der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

Abschlussbericht zum Download